Das prämenstruelle Syndrom kann viele Gesichter haben: es kann völlig unbemerkt verlaufen, oder aber auch Symptome aufweisen wie z.B.

  • Brustspannen

  • Weinerlichkeit

  • depressive Verstimmungen

  • Stimmungsschwankungen

  • Migräne

Allen gemeinsam ist, dass es sich um ein hormonelles Ungleichgewicht handelt. In diesem Fall ist es normalerweise ein Zuviel an Östradiol im Verhältnis zum Progesteron (s. Östrogendominanz).

PMS-Beschwerden sind so häufig, dass viele Frauen glauben, dass sie einfach zum Zyklus dazu gehören. Das ist nicht der Fall. Bei einer optimalen Hormonlage bemerkt man die Regel erst wenn es blutet (und auch das sollte in Maßen sein).

Weitere typische Zyklusstörungen können sein:

  • Unterleibskrämpfe und/oder Rückenschmerzen im unteren Rücken während der Regel

  • Zwischenblutungen

  • Ausbleiben der Regel

  • zu kurze oder zu lange Zyklen

  • Ziehen oder auch Krämpfe im Unterleib während des Eisprungs

 

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